Geschichte und Poesie in Ricarda Huchs Biographik – Confalonieri, Bakunin u. a.
摘要
Während ihres ersten Züricher Aufenthalts schrieb Ricarda Huch eine Komödie; darin trat ein Sykophant auf, der in großem Stil log; und um den Überblick zu behalten, was Wahrheit und was Lüge war, führte er zwei Täfelchen mit sich, von denen das eine die Tatsachen enthielt, wie sie sich zugetragen hatten, das andere aber die Lügen, die er ersonnen hatte.1 Sein Misstrauen sich selbst gegenüber scheint begründet angesichts der alten Debatte um Wahrheit und Dichtkunst.2