Franzi Aschers Drugstore Rhapsodie und andere Bilder aus der New Yorker Exil-Fremde
摘要
Über Franzi Ascher (1910–1991) zu sprechen, bedarf zunächst einiger Vorbemerkungen, zählt sie nämlich bis heute nicht gerade zu den präsenteren Gestalten weder innerhalb der Exil- und Postexilkultur-Forschung noch jener des Travel Writing. Der Eintrag in die online-Ausgabe des Österreichischen Biografischen Lexikons der Akademie der Wissenschaften (Stand: 2011) liefert derzeit eine denkbar schmale Ausbeute,1 die gerade nur auf einen Beitrag in Women in German Yearbook (1994) sowie auf einen weiteren, den aktuellsten, im Sammelband Alchemie des Exils, von Helga Schreckenberger verweist.2