Gedichte imaginärer Reisen aus dem Umkreis der Wiener Gruppe
摘要
„Reisen kann ein Gedicht sein!“ Dies konstatiert der in seinen Anfängen von den revelatorischen Sprachspielen der „Wiener Gruppe“, namentlich seines älteren Wiener Dichterfreunds H.C. Artmann und seines oberösterreichischen Landsmanns Friedrich Achleitner faszinierte und auch in seinem eigenen experimentellen Umgang mit der Sprache inspirierte Alois Brandstetter in seinem Beitrag Eisenbahnglück zur Anthologie des Residenz Verlags, Am Zug. Geschichten übers Bahnfahren.1