Von Dublin bis Vladivostok?
摘要
Seit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wächst das Interesse an tatsächlichen und vermeintlichen Impulsgebern für das Großmachtdenken und die imperialen Bestrebungen des Landes. In diesem Kontext rücken auch Aleksandr Dugin und seine neoeurasische Bewegung vermehrt in den Fokus von Journalisten und Wissenschaftlern. Während die taz Dugin beispielsweise als „Vordenker des Feldherren“ und „Philosophen hinter Putin“ bezeichnet1, zweifeln andere an seinem unmittelbaren Einfluss auf Putin und das aktuelle Vorgehen der russischen Regierung.