Schlussbemerkungen
摘要
„Beck schreibt nicht im achtzehnten, sondern im zwanzigsten Jahrhundert; ist in erster Linie nicht Dichter, sondern Übersetzer und hat kein mittelalterliches spanisches Heldenepos zur Vorlage, sondern zeitgenössische Lyrik.“ Diese Kritik stammt von Rudin (2000: 89) und er bringt damit das Problem der Beckschen Übersetzung, und leider auch der von Koppenfels, genau auf den Punkt. Wurde Beck der Vorwurf gemacht, er verwehre den Deutschen den Zugang zu Lorca, so trifft dieser Vorwurf auch auf Koppenfels zu, zumindest was seine Übersetzung des Primer Romancero gitano betrifft.