Sprachkritik als Dezentrierung des Menschen
摘要
Die folgenden Überlegungen stehen im Zusammenhang eines größeren Forschungsinteresses zu den Möglichkeiten und Grundzügen einer Theorie post-humanistischen Erzählens, also einer Erzähltheorie, die sich in Anlage, Begrifflichkeiten und Konzepten, auch was das faktisch buchförmige Erzählen angeht, von der konzeptuellen, in der strukturalistischen Narratologie aber gerade ausgeblendeten, Fokussierung auf buchförmiges Erzählen1 und gleichzeitig von der damit verbundenen anthropozentrischen Prämisse des ‚homo narrans‘2 lösen kann.