Hessen
摘要
Im Großherzogtum Hessen gab es bereits eine amtliche Fürstenhymne, als der Lyriker Karl Preser (1828–1910) mit dem Hessenlied den demokratischen Kontrapunkt dazu setzte. Es hat vier Strophen, von denen hier die erste und die dritte zitiert seien: 1. Ich kenne ein Land, so reich und so schön, Voll goldener Ähren die Felder. Dort grünen im Tal bis zu sonnigen Höh’n Dufthauchende dunkele Wälder. Dort hab’ ich als Kind an der Mutter Hand In Blüten und Blumen gesessen. Grüß’ Gott dich, du Heimat, du herrliches Land, Grüß’ Gott dich, mein liebes Land Hessen!