Im „Affenkäfig“ des Hauses der Künste
摘要
Anfang 1921 verließ Lew Lunz sein Elternhaus und quartierte sich im Haus der Künste ein. Sein Freund Nikolai Tschukowski meint, „politische Sympathien“ hätten ihn zu diesem Schritt bewogen. Gesichert ist diese Ansicht nicht. Das schmale Kämmerlein, das Lunz nun bewohnte, befand sich in einem Korridor, den man über eine eiserne Wendeltreppe erreichte. Hier herrschten ewige Finsternis und Feuchtigkeit. Die zwei Jahre, die Lunz in diesem „Affenkäfig“ verbrachte, die intensive geistige Arbeit und der Hunger untergruben seine Gesundheit.