Mühelosigkeit oder die Welt des PCs mit Heidegger I
摘要
Es ist sehr gut möglich, zur Beschreibung von technischen Bewusstseinsmodi die Unterscheidung von zwischen „Zuhandenheit“ und „Vorhandenheit“ heranzuziehen, die Martin Heidegger schon 1927 in seinem philosophischen Hauptwerk „Sein und Zeit“ entwickelt hat. In seinem Sinne sollte mit der Erfindung dieser Dichotomie darauf hingewiesen werden, dass wir zumeist in einem „hantierenden Modus“ agieren und erst nachträglich die Vorhandenheit der Welt dann zutage tritt, wenn im alltäglichen Erfahren des „handwerklichen“ Handelns eine „Störung“ vorliegt.