Neues über Nadja Petöfskyi
摘要
Seit seiner Habilitationsschrift über „Ichentwürfe“ gehört die Autobiografieforschung zu den Schwerpunkten der wissenschaftlichen Arbeit Ulrich Schmids.1 So hat er sich auch gemeinsam mit Vincent Kaufmann und dem Verfasser dieser Zeilen um die Erschließung des Werks der ungarischen Literaturtheoretikerin und Schriftstellerin Nadja Petöfskyi bemüht. In dem Buch Einfall des Lebens ist ihr ein eigenes Kapitel gewidmet.2 Die Philosophin Eva Weber-Guskar hat anerkannt, dass damit eine „bisher wenig bekannte“ Autorin zur Diskussion gestellt werde, der Literaturwissenschaftler Bernhard Stricker hat das Vorhaben begrüßt, Petöfskyi „dem Vergessen zu entreißen“.3