In den 1940 zum ersten Mal, 1955 zum zweiten Mal erschienenen „Flausen und Flunkereien“ erzählt Heinrich Zillich die Geschichte eines Anfangs dieses Jahrhunderts in Hermannstadt mit einem Vortrag auftretenden (reichs) deutschen Professors. Dieser gebildete, feine und belesene Mann hält es nach seinen Ausführungen im vollbesetzten Unikum-Saal für angebracht, seinen sächsischen Zuhörern darzulegen, was sie zu tun, wie sie sich zu verhalten hätten, um in der Fremde als Deutsche bestehen zu bleiben; er macht ihnen Mut dazu und sagt ihnen, wie wichtig das sei.

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Peinlich …

  • Hans Bergel

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In den 1940 zum ersten Mal, 1955 zum zweiten Mal erschienenen „Flausen und Flunkereien“ erzählt Heinrich Zillich die Geschichte eines Anfangs dieses Jahrhunderts in Hermannstadt mit einem Vortrag auftretenden (reichs) deutschen Professors. Dieser gebildete, feine und belesene Mann hält es nach seinen Ausführungen im vollbesetzten Unikum-Saal für angebracht, seinen sächsischen Zuhörern darzulegen, was sie zu tun, wie sie sich zu verhalten hätten, um in der Fremde als Deutsche bestehen zu bleiben; er macht ihnen Mut dazu und sagt ihnen, wie wichtig das sei.