Die Linke und die Nation
摘要
Das 21. Jahrhundert sollte, nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums und dem Ende einiger kriegerischer Auseinandersetzungen in der Welt – Ferner Osten, Nahost, Afrika – der Beginn eines dauerhaften Friedens weltweit sein. Francis Fukuyama sprach gar davon – sich zu Unrecht auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel berufend –, dass das Ende der Geschichte erreicht sei. Das Gegenteil ist eingetroffen. Die Welt wird erschüttert von immer dramatischeren und mörderischen Kriegen: Ukraine, Israel, Sudan und Gaza. Bündnisse wie die NATO werden durch einen irrlichternden Präsidenten der USA erschüttert; Diktatoren wie Wladimir Putin und Xi Jinping wollen eine neue Weltordnung errichten. Sie solle, so Putin Ende August 2025 auf der Shanghai-Konferenz, gerechter und stabiler werden als die bestehende, vom Westen diktierte. Man kann nur das Schlimmste befürchten, wenn die beiden Massenmörder aus Moskau und Peking etwas aushecken, zusammen mit ihren Vasallen in Islamabad, Neu-Delhi, Teheran und weiteren Entwicklungsländern.