Heutzutage ist die Innenraumluftqualität (IAQ) in belegten Räumen aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation, die durch die COVID-19-Pandemie verursacht wurde, zu einem großen Anliegen für viele Interessengruppen geworden. Dieses Problem ist im Bildungsbereich noch dringlicher aufgrund der hohen Belegungsdichte, des geringen Abstands zwischen den Schülern, des geringen Bewusstseins, des Nebeneinanders von mehreren mechanischen und natürlichen Belüftungssystemen und des Mangels an Schulung der Nutzer im Umgang mit dem Gebäude. Diese Gründe, zusammen mit den Schwierigkeiten, ein einfaches, klares Handlungskriterium zu empfehlen, erzeugen die Notwendigkeit, Dozenten, Mitarbeitern und Schülern Leitlinien für praktische, effektive Verbesserungs- und Präventionsmaßnahmen anzubieten. In diesem Sinne zielt dieses Kapitel darauf ab, die Entwicklung der Innenraumluftqualität (IAQ) mehrerer Bildungseinrichtungen auf dem Campus Gipuzkoa der Universität des Baskenlandes (UPV/EHU) zu analysieren. Diese Studie untersucht die IAQ in verschiedenen Arten von Klassenzimmern und Büros mit unterschiedlichen Eigenschaften, um die Leistung jedes einzelnen zu bewerten. Dazu wurde auf der Grundlage einer Überwachungskampagne die CO2-Konzentration als Schlüsselindikator für die Luftqualität verwendet, der den Belüftungsbedarf definiert und den Nutzern Echtzeitinformationen anzeigt. Die Ergebnisse haben den klaren Effekt gezeigt, den die Visualisierung der Daten auf die Nutzer hat. Es kann geschlossen werden, dass die informationsbasierte Entscheidungsfindung durch den Einsatz von Überwachungstafeln eine effektive und einfach zu bedienende Lösung zur Erreichung der IAQ-Ziele bieten könnte. Die Forschung ist auch im Rahmen des Campus Bizia Laboratory-Programms angesiedelt, bei dem der kollaborative Prozess zwischen akademischem Personal, Dienstleistungs- und Verwaltungspersonal und Studenten zur Bewältigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen innerhalb der Universität selbst im Vordergrund steht.

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Integration von Bedenken zur Innenraumluftqualität in die Bildungsgemeinschaft durch ein gemeinsames Rahmenwerk des Campus Bizia-Labors der Universität des Baskenlandes

  • Iñigo Rodriguez-Vidal,
  • Xabat Oregi,
  • Jorge Otaegi,
  • Gaizka Vallespir-Etxebarria,
  • José Antonio Millán-García,
  • Alexander Martín-Garín

摘要

Heutzutage ist die Innenraumluftqualität (IAQ) in belegten Räumen aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation, die durch die COVID-19-Pandemie verursacht wurde, zu einem großen Anliegen für viele Interessengruppen geworden. Dieses Problem ist im Bildungsbereich noch dringlicher aufgrund der hohen Belegungsdichte, des geringen Abstands zwischen den Schülern, des geringen Bewusstseins, des Nebeneinanders von mehreren mechanischen und natürlichen Belüftungssystemen und des Mangels an Schulung der Nutzer im Umgang mit dem Gebäude. Diese Gründe, zusammen mit den Schwierigkeiten, ein einfaches, klares Handlungskriterium zu empfehlen, erzeugen die Notwendigkeit, Dozenten, Mitarbeitern und Schülern Leitlinien für praktische, effektive Verbesserungs- und Präventionsmaßnahmen anzubieten. In diesem Sinne zielt dieses Kapitel darauf ab, die Entwicklung der Innenraumluftqualität (IAQ) mehrerer Bildungseinrichtungen auf dem Campus Gipuzkoa der Universität des Baskenlandes (UPV/EHU) zu analysieren. Diese Studie untersucht die IAQ in verschiedenen Arten von Klassenzimmern und Büros mit unterschiedlichen Eigenschaften, um die Leistung jedes einzelnen zu bewerten. Dazu wurde auf der Grundlage einer Überwachungskampagne die CO2-Konzentration als Schlüsselindikator für die Luftqualität verwendet, der den Belüftungsbedarf definiert und den Nutzern Echtzeitinformationen anzeigt. Die Ergebnisse haben den klaren Effekt gezeigt, den die Visualisierung der Daten auf die Nutzer hat. Es kann geschlossen werden, dass die informationsbasierte Entscheidungsfindung durch den Einsatz von Überwachungstafeln eine effektive und einfach zu bedienende Lösung zur Erreichung der IAQ-Ziele bieten könnte. Die Forschung ist auch im Rahmen des Campus Bizia Laboratory-Programms angesiedelt, bei dem der kollaborative Prozess zwischen akademischem Personal, Dienstleistungs- und Verwaltungspersonal und Studenten zur Bewältigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen innerhalb der Universität selbst im Vordergrund steht.