AIDS-Osteomyelopathie
摘要
Osteologische Probleme werden bei AIDS-Erkrankung immer noch wenig beachtet. Die neuen Behandlungsstrategien (hochaktive antiretrovirale Therapie, HAART) führen zu längeren Überlebenszeiten, umso wichtiger ist es aber auch, die Lebensqualität in diesem Zeitraum zu beachten. Neben der direkten viralen und medikamentösen Schädigung der Knochenzellen und der Störung des Vitamin-D-Metabolismus spielen noch viele sekundäre Risikofaktoren eine Rolle:Internationale Studien der Knochendichte mittels der DXA-Messung bei AIDS-Patienten haben das häufige Auftreten von Osteopenie und Osteoporose belegt. Daher sollte bei allen AIDS-Patienten ab Diagnosestellung eine osteologische Basisdiagnostik erfolgen. Alle HIV-infizierten Patienten profitieren im Rahmen der Prävention und Therapie von der bereits etablierten Basistherapie der Osteoporose: