In diesem Kapitel wird zunächst das Hamburger Modell der Integrierten Versorgung – Borderline als Best-Practice-Modell beschrieben. Im Anschluss daran werden kostengünstigere, weil weniger aufwändige aber ähnlich gut evaluierte Behandlungsansätze vorgestellt, welche vor allem hinsichtlich ihrer Versorgungswirksamkeit vielversprechend sind. Besonders ausführlich wird auf das Konzept des Good Psychiatric Management (GPM), das von John Gunderson entwickelt wurde und die Grundlage der Behandlungsempfehlungen in den Guidelines der American Psychiatric Association darstellt, eingegangen. Abschließend werden die Gemeinsamkeiten der empirisch abgesicherten Primärversorgungsangeboten für Borderline-Patient*innen praxisnahe beschrieben.

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Best-Practice-Beispiele

  • Elisabeth Wagner

摘要

In diesem Kapitel wird zunächst das Hamburger Modell der Integrierten Versorgung – Borderline als Best-Practice-Modell beschrieben. Im Anschluss daran werden kostengünstigere, weil weniger aufwändige aber ähnlich gut evaluierte Behandlungsansätze vorgestellt, welche vor allem hinsichtlich ihrer Versorgungswirksamkeit vielversprechend sind. Besonders ausführlich wird auf das Konzept des Good Psychiatric Management (GPM), das von John Gunderson entwickelt wurde und die Grundlage der Behandlungsempfehlungen in den Guidelines der American Psychiatric Association darstellt, eingegangen. Abschließend werden die Gemeinsamkeiten der empirisch abgesicherten Primärversorgungsangeboten für Borderline-Patient*innen praxisnahe beschrieben.