Ende der 1960er Jahre folgten die Ereignisse in der Popmusik geradezu schlagartig aufeinander. Kaum ein Tag verging, an dem nicht etwas geschah, das später in die Musikgeschichte eingegangen ist. So auch in diesem Fall: Einen Tag, nachdem am Morgen des 18. August 1969 mit dem Auftritt von Jimi Hendrix das Woodstock Festival zu Ende gegangen war, begab sich Miles Davis mit einer Gruppe von Jazzmusikern ins Studio B von Columbia Records in New York City, also gar nicht weit von Woodstock entfernt, um dort mit der Arbeit an Bitches Brew zu beginnen – einem Album, das Geschichte schreiben sollte und heute, mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem Erscheinen am 30. März 1970, Kultstatus genießt.

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Miles Davis: Bitches Brew (1970)

  • Frieder von Ammon

摘要

Ende der 1960er Jahre folgten die Ereignisse in der Popmusik geradezu schlagartig aufeinander. Kaum ein Tag verging, an dem nicht etwas geschah, das später in die Musikgeschichte eingegangen ist. So auch in diesem Fall: Einen Tag, nachdem am Morgen des 18. August 1969 mit dem Auftritt von Jimi Hendrix das Woodstock Festival zu Ende gegangen war, begab sich Miles Davis mit einer Gruppe von Jazzmusikern ins Studio B von Columbia Records in New York City, also gar nicht weit von Woodstock entfernt, um dort mit der Arbeit an Bitches Brew zu beginnen – einem Album, das Geschichte schreiben sollte und heute, mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem Erscheinen am 30. März 1970, Kultstatus genießt.