Häufigkeitsangaben zu sexuellen Problemen oder Prävalenzangaben zu sexuellen Störungen im Kindes- und Jugendalter sind selten publiziert. Es kann ein Mangel an bevölkerungsweiten Daten festgestellt werden. Auch stehen entsprechende wissenschaftliche Erhebungen zu diesen sensiblen Daten vor Hemmschwellen aufseiten der „Proband:innen“ bzw. deren Sorgeberechtigten sowie vor forschungsethischen und -rechtlichen Herausforderungen.

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Prävalenz

  • Philipp Stang,
  • Claudia Ondrejtschak

摘要

Häufigkeitsangaben zu sexuellen Problemen oder Prävalenzangaben zu sexuellen Störungen im Kindes- und Jugendalter sind selten publiziert. Es kann ein Mangel an bevölkerungsweiten Daten festgestellt werden. Auch stehen entsprechende wissenschaftliche Erhebungen zu diesen sensiblen Daten vor Hemmschwellen aufseiten der „Proband:innen“ bzw. deren Sorgeberechtigten sowie vor forschungsethischen und -rechtlichen Herausforderungen.