In den Anfängen der Elektrizitätsforschung war man zur Erzeugung eines kontinuierlichen Stromflusses auf elektrochemische Elemente (Batterien) angewiesen. Erst mit der Erfindung und Weiterentwicklung der Gleichstrommaschine (etwa von 1832 bis 1870) konnte man elektrischen Strom mit einer rotierenden Maschine erzeugen. Mit der Erfindung des „Dynamoelektrischen Prinzips“ (siehe Kapitel 3.12.3) durch Werner von Siemens im Jahr 1866 war schließlich eine elektrische Maschine verfügbar, mit der man den elektrischen Strom wirtschaftlich und industriell nutzen konnte.

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Gleichstrommaschine

  • Dieter Seifert

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In den Anfängen der Elektrizitätsforschung war man zur Erzeugung eines kontinuierlichen Stromflusses auf elektrochemische Elemente (Batterien) angewiesen. Erst mit der Erfindung und Weiterentwicklung der Gleichstrommaschine (etwa von 1832 bis 1870) konnte man elektrischen Strom mit einer rotierenden Maschine erzeugen. Mit der Erfindung des „Dynamoelektrischen Prinzips“ (siehe Kapitel 3.12.3) durch Werner von Siemens im Jahr 1866 war schließlich eine elektrische Maschine verfügbar, mit der man den elektrischen Strom wirtschaftlich und industriell nutzen konnte.