Metalle gehorchen den Verboten der Quantenstatistik
摘要
Das klassische Drude-Lorentz-Modell konnte schon einige Aspekte der elektronischen Eigenschaften von Metallen erklären, wie zum Beispiel das Wiedemann-Franz-Gesetz. Die Quantenstatistik und die Fermi-Verteilung der Energie der Elektronen wurden jedoch zum zentralen Punkt der Elektronentheorie der Metalle, einschließlich des wichtigen Konzepts der Fermi-Oberfläche im Impulsraum. In einem weiten Temperaturbereich sind die elektronischen Transporteigenschaften von Metallen durch die Wechselwirkung zwischen Elektronen und Phononen dominiert (Bloch-Grüneisen-Gesetz). Die thermoelektrischen Eigenschaften (Peltier- und Seebeck-Effekt) werden kurz diskutiert.