Die Pneumologie ist ein komplexes Fach mit zahlreichen Erkrankungen, die teilweise ähnliche Symptome aufweisen und fließend ineinander übergehen können. Die Überlappungen mit anderen Organsystemen bzw. Fachbereichen spiegelt einerseits die vielen Facetten der Pneumologie wider, andererseits sind Kenntnisse in diesen Bereichen notwendig, um eine fundierte Diagnose zu stellen. Die Kunst der Diagnostik liegt darin begründet, die vielschichtigen Informationen zu einer Diagnose zusammenzuführen. Das Handwerkszeug zur Diagnosefindung setzt sich aus einer Fülle an möglichen Untersuchungen zusammen. Am Anfang steht die Anamnese und die körperliche Untersuchung, durch die eine Verdachtsdiagnose gestellt werden kann. Komplementierend werden nichtinvasive Diagnostika eingesetzt wie die Lungenfunktion, die häufigste Diagnostik in der Pneumologie. Dadurch ergeben sich weitere Einblicke in die zugrunde liegende Pathologie. Falls nötig, können bildgebende Untersuchungen wie der Röntgenthorax oder auch die Computertomografie des Thorax weitere Hinweise liefern. Invasivere Maßnahmen wie etwa Bronchoskopie und Rechtsherzkatheter werden nach Bedarf zur Diagnosebestätigung ergänzt. Durch die rasanten Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz wird diese zunehmend auch in der Pneumologie wie z. B. bei der Rundherderkennung eingesetzt.

错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

Diagnostik in der Pneumologie

  • Christoph Fisser

摘要

Die Pneumologie ist ein komplexes Fach mit zahlreichen Erkrankungen, die teilweise ähnliche Symptome aufweisen und fließend ineinander übergehen können. Die Überlappungen mit anderen Organsystemen bzw. Fachbereichen spiegelt einerseits die vielen Facetten der Pneumologie wider, andererseits sind Kenntnisse in diesen Bereichen notwendig, um eine fundierte Diagnose zu stellen. Die Kunst der Diagnostik liegt darin begründet, die vielschichtigen Informationen zu einer Diagnose zusammenzuführen. Das Handwerkszeug zur Diagnosefindung setzt sich aus einer Fülle an möglichen Untersuchungen zusammen. Am Anfang steht die Anamnese und die körperliche Untersuchung, durch die eine Verdachtsdiagnose gestellt werden kann. Komplementierend werden nichtinvasive Diagnostika eingesetzt wie die Lungenfunktion, die häufigste Diagnostik in der Pneumologie. Dadurch ergeben sich weitere Einblicke in die zugrunde liegende Pathologie. Falls nötig, können bildgebende Untersuchungen wie der Röntgenthorax oder auch die Computertomografie des Thorax weitere Hinweise liefern. Invasivere Maßnahmen wie etwa Bronchoskopie und Rechtsherzkatheter werden nach Bedarf zur Diagnosebestätigung ergänzt. Durch die rasanten Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz wird diese zunehmend auch in der Pneumologie wie z. B. bei der Rundherderkennung eingesetzt.