Ein Thinktank engagierter Therapeuten
摘要
Im Jahr 2000 luden mein Kollege Ladislav und ich eine kleine handverlesene Gruppe von Suizidexperten in die Schweiz ein, um unser personenzentriertes und handlungstheoretisches Modell von Suizid zu diskutieren. Ein Studienstipendium, das wir von der Schweizerischen Nationalfonds für Wissenschaft erhalten hatten, deckte die Kosten für Flugreisen und Unterkunft. Aus diesem dreitägigen Treffen entwickelten sich die sogenannten Aeschi-Conferences zu einem Forum, auf dem neue Ideen und Konzepte auf hohem professionellem Niveau ausgetauscht werden konnten. In einer einzigartigen und intensiven Arbeitsatmosphäre trugen engagierte Therapeuten, Forscher und Mitglieder der Aeschi-Arbeitsgruppe sowie Tagungsteilnehmer gemeinsam zur Entwicklung und Verbesserung von Behandlungsmodellen für suizidale Patienten bei. Mit diesen zweijährlichen internationalen Konferenzen wurde unser kleines Berner Team in auf ein internationales Niveau katapultiert.