1652 bis 1787: Teer, Leopoldina, nachhaltige Waldnutzung des Hannß Carl von Carlowitz, Feldlerchen im Speckmantel, Tornado, Wörlitzer Anlagen, Ludwig van Beethoven überlebt eine Eisflut
摘要
Zunächst noch lokal genutztes Erdöl aus Wietze und der Beginn der Förderung bedeutender angewandter Wissenschaft mit der Gründung der Leopoldina in Schweinfurt im Jahr 1652 führen in das vierte Kapitel. Der Rat der Stadt Hamburg schützt die Schwäne auf der Alster. Die devastierten Wälder des Erzgebirges bekümmern Hannß Carl von Carlowitz; er fordert deren nachhaltige Nutzung. In den Marschen breitet sich das Marschenfieber aus. In Leipzig sind Feldlerchen im Speckmantel begehrt; alljährlich werden hunderttausende getötet. Der preußische König verbietet die Verwendung des Begriffs „Große Wildnis“. In der Elbaue bei Dessau entsteht mit den Wörlitzer Anlagen eine großartige Parklandschaft. Zeitgenössische Quellen beschreiben einen Tornado der höchsten Stärke F5 sowie die Flucht der Familie van Beethoven vor einer bedrohlichen Eisflut. Der Abfluss von Starkniederschlägen reißt Ackerböden fort, treibt Familien in die Armut und zur Auswanderung. Große Moore werden in Kultur genommen.