Kleist, Moos, Fasane
摘要
Ilse Aichingers Kleist, Moos, Fasane (1987) enthält autobiografische Texte, Aufzeichnungen aus einer Art ‚Denktagebuch‘ und Reden und Essays zu verschiedenen Autoren aus mehr als drei Jahrzehnten. Erst bei Lektüre der Texte wird erkennbar, dass die asyndetisch gereihten Begriffe auf Kindheitsorte der Autorin in Wien bezogen sind und zugleich einen historischen Index tragen. Die Weigerung, Zusammenhänge herzustellen, entspricht einer poetologischen Maxime der Autorin.