Zur Einführung: Editionsgeschichte und Werkpolitik. Texte in Konstellationen
摘要
Die Geschichte der Publikationen von Ilse Aichinger überspannt mehr als sechs Jahrzehnte in zwei Jahrtausenden. Sie beginnt 1945 mit dem Artikel „Das vierte Tor“ in einer österreichischen Tageszeitung und endet 2006 mit dem Buch Subtexte, das einige ihrer letzten Zeitungskolumnen versammelt. Editionsgeschichtlich entscheidend ist die Werkausgabe Werke in acht Bänden (1991), die sich als Bezugsgröße in der Aichinger-Forschung etabliert hat.