Im DSM-5 wird die Demenz als „schwere neurokognitive Störung“ bezeichnet. Diese ist abzugrenzen von einer „leichten neurokognitiven Störung“, diese wird auch als Mild Cognitive Impairment bezeichnet (MCI). Bei einem Verdacht auf eine Demenz sollten sowohl der Patient selbst als auch die Angehörigen befragt werden nach den Zeichen der Demenz und den daraus folgenden Einschränkungen im Alltag (Aktivitäten des täglichen Lebens: z. B. Anziehen, Zubereitung von Mahlzeiten, einkaufen gehen, verlaufen wg.Orientierungsstörungen etc.). Anschließend sollte der Verdacht auf eine Demenz weiter abgeklärt werden. Ein wichtiger Aspekt in der Behandlung von demenzkranken Menschen ist neben der psychopharmakologischen Behandlung die Begleitung der Betroffenen und deren Angehörigen.

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Demenz

  • Jan Philipp Klein,
  • Eva Margaretha Klein

摘要

Im DSM-5 wird die Demenz als „schwere neurokognitive Störung“ bezeichnet. Diese ist abzugrenzen von einer „leichten neurokognitiven Störung“, diese wird auch als Mild Cognitive Impairment bezeichnet (MCI). Bei einem Verdacht auf eine Demenz sollten sowohl der Patient selbst als auch die Angehörigen befragt werden nach den Zeichen der Demenz und den daraus folgenden Einschränkungen im Alltag (Aktivitäten des täglichen Lebens: z. B. Anziehen, Zubereitung von Mahlzeiten, einkaufen gehen, verlaufen wg.Orientierungsstörungen etc.). Anschließend sollte der Verdacht auf eine Demenz weiter abgeklärt werden. Ein wichtiger Aspekt in der Behandlung von demenzkranken Menschen ist neben der psychopharmakologischen Behandlung die Begleitung der Betroffenen und deren Angehörigen.