Das Subjekt im Wasser
摘要
Der Beitrag untersucht zwei wesentliche Aspekte der Bewegung des Menschen im Wasser: zum einen die schmerz- und angstvolle Dimension des Schwimmens als eines erhabenen Kampfes gegen das feindliche Element und um das eigene Überleben, zum anderen die Dimension des Schwimmens als Akt der Befreiung von den Zwängen des Festlandes. In der ersten Perspektive erscheint das Wasser als Ort, der für den Menschen nicht gemacht ist, in der anderen als angestammtes Terrain des Subjekts, als Ort der Leichtigkeit, des Selbstgenusses und der Schwerelosigkeit.