Transzendenz- und Formaspekte im Œuvre Pärts
摘要
Im Gegensatz zum Kontinuum des sich permanent entwickelnden Personalstils Rautavaaras lässt sich Pärts Schaffen generalisierend in zwei Perioden einteilen. Zum einen existiert die stilistisch ebenfalls nicht einheitliche Phase bis 1968, die Pärt als notwendige Phase der Selbsterkundung betrachtet. Nach einer mehrjährigen Schaffenspause zwischen 1968 und 1976, die Pärt mit einem radikalen Umdenken füllte, folgte die Phase der konsequenten klanglichen, strukturellen und formalen Reduktion.