In Ransmayrs Morbus Kitahara und Duves Regenroman stehen die Wahrnehmung der Mitwelt und die Wechselwirkung zwischen den Figuren und ihrer jeweiligen Umgebung im Zentrum der Betrachtungen. In den beiden Romanen erleben die Figuren ihre Welt als feindlich und beängstigend. Ihre Erfahrung ist von einer Umgebung geprägt, die als schmutzig, ekelerregend oder vermüllt wahrgenommen wird. Es ist eine Welt, in der die Figuren versuchen, das, was sie darin als bedrohlich empfinden, entweder durch Abgrenzung oder durch Kontrolle und Aneignung zu entschärfen.

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Exklusion und Inklusion

  • Hanne Janssens

摘要

In Ransmayrs Morbus Kitahara und Duves Regenroman stehen die Wahrnehmung der Mitwelt und die Wechselwirkung zwischen den Figuren und ihrer jeweiligen Umgebung im Zentrum der Betrachtungen. In den beiden Romanen erleben die Figuren ihre Welt als feindlich und beängstigend. Ihre Erfahrung ist von einer Umgebung geprägt, die als schmutzig, ekelerregend oder vermüllt wahrgenommen wird. Es ist eine Welt, in der die Figuren versuchen, das, was sie darin als bedrohlich empfinden, entweder durch Abgrenzung oder durch Kontrolle und Aneignung zu entschärfen.