Verfahren zur Bestimmung der optischen Bandlücke von direkten und indirekten Halbleitern, erarbeitet 1966 von J. Tauc. Darin wird sich die Proportionalität zwischen dem Produkt der Energie des Photons () mit der Streuung eines Pulvers (α) und der Energiedifferenz zwischen Photon () und Bandlücke (Eg) zunutze gemacht, um die Bandlücke zu bestimmen: \( \alpha \mathit{\hbar \omega}\propto \sqrt{E_{\mathrm{Ph}}-{E}_{\mathrm{g}}}\mathrm{direkte}\ \mathrm{Halbleiter} \) \( \alpha \mathit{\hbar \omega}\propto {\left({\mathrm{E}}_{\mathrm{Ph}}-{\mathrm{E}}_{\mathrm{g}}\pm \mathit{\hbar \varOmega}\right)}^2\mathrm{indirekte}\ \mathrm{Halbleiter} \) Der Tauc-Plot besteht in der Auftragung von \( \sqrt{E_{\mathrm{Ph}}-{E}_{\mathrm{g}}} \) bzw. \( {\left({\mathrm{E}}_{\mathrm{Ph}}-{\mathrm{E}}_{\mathrm{g}}\pm \mathit{\hbar \varOmega}\right)}^2 \) über \( \alpha \mathit{\hbar \omega } \) . Der Schnittpunkt der Extrapolation des linearen Bereiches mit der Abzisse ergibt die optische Bandlücke (vgl. Abb. 88).

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  • Thomas Jüstel,
  • Sebastian Schwung

摘要

Verfahren zur Bestimmung der optischen Bandlücke von direkten und indirekten Halbleitern, erarbeitet 1966 von J. Tauc. Darin wird sich die Proportionalität zwischen dem Produkt der Energie des Photons () mit der Streuung eines Pulvers (α) und der Energiedifferenz zwischen Photon () und Bandlücke (Eg) zunutze gemacht, um die Bandlücke zu bestimmen: \( \alpha \mathit{\hbar \omega}\propto \sqrt{E_{\mathrm{Ph}}-{E}_{\mathrm{g}}}\mathrm{direkte}\ \mathrm{Halbleiter} \) \( \alpha \mathit{\hbar \omega}\propto {\left({\mathrm{E}}_{\mathrm{Ph}}-{\mathrm{E}}_{\mathrm{g}}\pm \mathit{\hbar \varOmega}\right)}^2\mathrm{indirekte}\ \mathrm{Halbleiter} \) Der Tauc-Plot besteht in der Auftragung von \( \sqrt{E_{\mathrm{Ph}}-{E}_{\mathrm{g}}} \) bzw. \( {\left({\mathrm{E}}_{\mathrm{Ph}}-{\mathrm{E}}_{\mathrm{g}}\pm \mathit{\hbar \varOmega}\right)}^2 \) über \( \alpha \mathit{\hbar \omega } \) . Der Schnittpunkt der Extrapolation des linearen Bereiches mit der Abzisse ergibt die optische Bandlücke (vgl. Abb. 88).