Herr Steuber, Sie sind eigentlich Realschullehrer. Wie kamen Sie zu dem Projekt „Region der Lebensretter“? Das Thema Erste Hilfe zieht sich seit meiner Jugend als roter Faden durch mein Leben, zuerst als Jugendlicher im Jugendrotkreuz (JRK), dann in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Seit über 25 Jahren bin ich zudem als Bergretter in der Bergwacht Schwarzwald aktiv. An meiner Realschule in einem Schulzentrum mit 1500 Schüler:innen koordiniere ich einen Schulsanitätsdienst und habe mich vor 10 Jahren zum Erste-Hilfe-Ausbilder (EH-Ausbilder) beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) qualifiziert, primär, um meine Schulsanitäter selbst ausbilden zu können. Da es in meinem Heimatort (10.000 Einwohner) nur einen einzigen öffentlich zugänglichen automatisierten externen Defibrillator (AED) gab, wollte ich auch hier etwas verbessern und kam dabei in Kontakt mit Professor Müller.

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Interview mit dem Ersthelfer des Vereins Region der Lebensretter Thomas Steuber

  • Jan C. Behmann,
  • Bernd W. Böttiger

摘要

Herr Steuber, Sie sind eigentlich Realschullehrer. Wie kamen Sie zu dem Projekt „Region der Lebensretter“? Das Thema Erste Hilfe zieht sich seit meiner Jugend als roter Faden durch mein Leben, zuerst als Jugendlicher im Jugendrotkreuz (JRK), dann in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Seit über 25 Jahren bin ich zudem als Bergretter in der Bergwacht Schwarzwald aktiv. An meiner Realschule in einem Schulzentrum mit 1500 Schüler:innen koordiniere ich einen Schulsanitätsdienst und habe mich vor 10 Jahren zum Erste-Hilfe-Ausbilder (EH-Ausbilder) beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) qualifiziert, primär, um meine Schulsanitäter selbst ausbilden zu können. Da es in meinem Heimatort (10.000 Einwohner) nur einen einzigen öffentlich zugänglichen automatisierten externen Defibrillator (AED) gab, wollte ich auch hier etwas verbessern und kam dabei in Kontakt mit Professor Müller.