Untersucht wird die Bibliothek von Christiane Charlotte von Württemberg (1694‒1729), Markgräfin von Brandenburg-Ansbach und von 1723 bis zu ihrem frühen Tod im Jahre 1729 auch ‚Obervormunderin und Landesregentin‘ des Markgraftums Ansbach für ihren unmündigen Sohn, den späteren Markgrafen Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach (1712‒1757). Als Regentin war sie eine große Förderin der Ansbacher Schlossbibliothek. Daneben besaß sie eine kleine Privatbibliothek von 86 Titeln in 248 Bänden, die in den Wandschränken ihres Wohnzimmers untergebracht war und sich heute zum größten Teil in der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg und zu einem kleinen Teil in der Staatlichen Bibliothek Ansbach befindet.

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Die Bibliothek der Markgräfin Christiane Charlotte von Brandenburg-Ansbach

  • Christina Hofmann-Randall

摘要

Untersucht wird die Bibliothek von Christiane Charlotte von Württemberg (1694‒1729), Markgräfin von Brandenburg-Ansbach und von 1723 bis zu ihrem frühen Tod im Jahre 1729 auch ‚Obervormunderin und Landesregentin‘ des Markgraftums Ansbach für ihren unmündigen Sohn, den späteren Markgrafen Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach (1712‒1757). Als Regentin war sie eine große Förderin der Ansbacher Schlossbibliothek. Daneben besaß sie eine kleine Privatbibliothek von 86 Titeln in 248 Bänden, die in den Wandschränken ihres Wohnzimmers untergebracht war und sich heute zum größten Teil in der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg und zu einem kleinen Teil in der Staatlichen Bibliothek Ansbach befindet.