Zur Person: Axel Kleidon (*1969) leitet eine Forschungsgruppe zur Biosphärentheorie und -modellierung am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena und ist Privatdozent an der dortigen Friedrich-Schiller-Universität. Nach dem Physikstudium beschäftigte er sich in seiner Promotion mit dem Einfluss von Vegetation auf das Klimasystem. Später entwickelte er ein ganzheitliches Modell des Erdsystems auf der Grundlage der Thermodynamik, das es ermöglicht, die Rolle des Lebens und der Menschheit auf unserem Planeten besser zu verstehen. Kleidon beschäftigt sich auch mit der Frage, wie viel Energie nachhaltige Ressourcen wie die Sonne oder der Wind liefern können.

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Axel Kleidon: „Man kann die Erde als eine Zwiebel betrachten“

  • Alexander Saal,
  • Lukas Kalvoda,
  • Arnulf Kung

摘要

Zur Person: Axel Kleidon (*1969) leitet eine Forschungsgruppe zur Biosphärentheorie und -modellierung am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena und ist Privatdozent an der dortigen Friedrich-Schiller-Universität. Nach dem Physikstudium beschäftigte er sich in seiner Promotion mit dem Einfluss von Vegetation auf das Klimasystem. Später entwickelte er ein ganzheitliches Modell des Erdsystems auf der Grundlage der Thermodynamik, das es ermöglicht, die Rolle des Lebens und der Menschheit auf unserem Planeten besser zu verstehen. Kleidon beschäftigt sich auch mit der Frage, wie viel Energie nachhaltige Ressourcen wie die Sonne oder der Wind liefern können.