„Der Besenbinder von Rychiswyl“
摘要
Die Erzählung von 1851 gehört zum Spätwerk Gotthelfs. Der Erstdruck erfolgte im Deutschen Volkskalender auf das Jahr 1852, herausgegeben von Gustav Nieritz in Leipzig. Wenig später folgten ein Abdruck in der Landshuter Zeitung (Beiblatt, Nummern 32–35, 11.8.–1.9.1851) sowie der erneute Druck 1852 im dritten Band der Erzählungen und Bilder aus dem Volksleben der Schweiz bei Julius Springer in Berlin mit ‚Verdeutlichungen‘ einzelner berndeutscher Ausdrücke. Weiter nachgedruckt wurde sie u. a. in der Evangelischen Verlagsanstalt und in der Heftreihe Münchner Lesebogen (Nr. 104), der ab 1942 einem vor allem soldatischen Millionenpublikum zugänglich war. Ab 1952 erschien sie zusammen mit Das Erdbeeri-Mareili in der Heftreihe des Schweizer Vereins Gute Schriften (Band Nr. 104), sowie seit 1952 mit Elsi, die seltsame Magd in Reclams Universal-Bibliothek (Band Nr. 77447). Als Teil kleinerer Sammlungen wurde sie zuerst ins Französische (Gotthelf 1854), von dort durch John Ruskin ins Englische übersetzt (Gotthelf 1873). Neuere Übersetzungen liegen für das Niederländische (Gotthelf 1937) und Englische (Gotthelf 1984) vor. Die Erzählung, zu der eine Vorlage unbekannt ist, wird immer weiter aufgelegt. Eine Handschrift ist nicht erhalten.