Theodor Storms Heine Zwischen Faszination und Vorbehalten
摘要
Seit der ersten Begegnung mit dem „Buch der Lieder“ hat sich Theodor Storm dem damals schon berühmten Dichter Heinrich Heine verbunden gefühlt, „dem ich noch immer meine Dankgebete in die Gruft stammle.“ Mit Heines Werk kam er freilich erst 1835, im Alter von 18 Jahren also, durch Ferdinand Röse, einen älteren Schulfreund, in Berührung. Diesem hat Storm ein halbes Jahrhundert später ein immer wieder zitiertes und kommentiertes, weil bemerkenswertes, Porträt gewidmet, in dem er in aufschlussreicher Weise den Abend seiner Heine-Initiation schildert