Das Handbuch besteht aus sieben Teilen, die systematisch aufeinander aufbauen und jeweils multiperspektivisch angelegt sind. Der erste Teil über Methoden und Perspektiven beleuchtet das Phänomen der Digitalisierung vor dem Hintergrund verschiedener problemorientierter Zugänge und Disziplinen. Der zweite Teil über Grundbegriffe und Grundmomente reflektiert die technischen und institutionellen Strukturen der digitalen Lebenswelt. Der dritte Teil über Vorbedingungen und Abhängigkeiten problematisiert die Grundstrukturen der digitalen Lebenswelt aus sozialer, kultureller, ökonomischer sowie ökologischer Perspektive. Der vierte Teil analysiert aus verschiedenen Perspektiven die lebensweltliche Bedeutung von Daten und Information, Code, Big Data und Algorithmen. Der fünfte Teil befasst sich mit den lebensweltlichen Phänomenen von Virtueller Realität, Immersion und Computerspielen und befragt diese auf ihre anthropologischen, ethischen, sozialen und politischen Dimensionen. Der sechste Teil widmet sich dem Phänomenbereich von Maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz sowie Robotik im Spannungsfeld von Wissenschaft, Bildung und Transhumanismus. Der siebte und abschließende Teil reflektiert auf die technischen Phänomene der Digitalisierung aus einer philosophischen Metaperspektive, indem er die Frage nach den Bedingungen und Möglichkeiten digitalen Philosophierens am Beispiel von digitalen Wissensordnungen, Mensch-Maschine-Interaktionen und digitalen Editionen diskutiert.

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Aufbau des Handbuchs

  • Karoline Reinhardt,
  • Jörg Noller

摘要

Das Handbuch besteht aus sieben Teilen, die systematisch aufeinander aufbauen und jeweils multiperspektivisch angelegt sind. Der erste Teil über Methoden und Perspektiven beleuchtet das Phänomen der Digitalisierung vor dem Hintergrund verschiedener problemorientierter Zugänge und Disziplinen. Der zweite Teil über Grundbegriffe und Grundmomente reflektiert die technischen und institutionellen Strukturen der digitalen Lebenswelt. Der dritte Teil über Vorbedingungen und Abhängigkeiten problematisiert die Grundstrukturen der digitalen Lebenswelt aus sozialer, kultureller, ökonomischer sowie ökologischer Perspektive. Der vierte Teil analysiert aus verschiedenen Perspektiven die lebensweltliche Bedeutung von Daten und Information, Code, Big Data und Algorithmen. Der fünfte Teil befasst sich mit den lebensweltlichen Phänomenen von Virtueller Realität, Immersion und Computerspielen und befragt diese auf ihre anthropologischen, ethischen, sozialen und politischen Dimensionen. Der sechste Teil widmet sich dem Phänomenbereich von Maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz sowie Robotik im Spannungsfeld von Wissenschaft, Bildung und Transhumanismus. Der siebte und abschließende Teil reflektiert auf die technischen Phänomene der Digitalisierung aus einer philosophischen Metaperspektive, indem er die Frage nach den Bedingungen und Möglichkeiten digitalen Philosophierens am Beispiel von digitalen Wissensordnungen, Mensch-Maschine-Interaktionen und digitalen Editionen diskutiert.