Salutogenese durch Kunst?
摘要
Die Suche nach pointierten (Gegen-)Sätzen, auf die sich das Problem der Psychosomatik bringen ließe, wird im 18. Jahrhundert auf reichhaltige Funde stoßen. Der erste Satz ist ein indirektes Zitat, das Schiller beim Seelenmediziner Georg Ernst Stahl entlehnt und gelegentlich in verschiedenen Texten eingesetzt, etwa seiner Wallenstein-Figur in den Mund gelegt hat – hier als fatale Einbildung des Feldherrn genutzt, sich mithilfe guter Einfälle aus seiner verzweifelten manifesten Situation lösen zu können.