Metalle und Halbleiter bei tiefen Temperaturen
摘要
Seit Ende der 1960er-Jahre konzentrierte sich die Tieftemperaturforschung der Humboldt-Universität auf das Verhalten der Ladungsträger von Metallen und Halbleitern im äußeren Magnetfeld. Diese von Hall, Nernst und von Ettingshausen gefundene Kraft des Magnetfeldes auf die Bewegung der Ladungsträger in festen Körpern führt bei tiefen Temperaturen, bei denen die Ladungsträger relativ große Strecken ohne Störung im Festkörper durchfliegen können, zur Quantisierung der Ladungsträgersysteme auf magnetische Energieniveaus. Die Quantentheorie der Ladungsträger in festen Körpern im Magnetfeld wurde schon 1920 von Lew Landau in dem Artikel „Diamagnetismus der Metalle“ in der Zeitschrift für Physik (Nr. 64) auf den Seiten 629–636 entwickelt.