Die vorliegende Arbeit nahm ihren Ausgang bei der schlichten Beobachtung, dass Texte – und damit auch literarische Texte – aus syntaktischen Einheiten bestehen. Dieses konstitutive Verhältnis lässt eigentlich erwarten, dass seitens der germanistischen Forschung ein reges Interesse an funktionalen Zusammenhängen zwischen Literarästhetik und Syntax besteht. In der wissenschaftlichen Praxis stellt sich das jedoch in der Regel anders dar.

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Schluss

  • Daniel Holzhacker

摘要

Die vorliegende Arbeit nahm ihren Ausgang bei der schlichten Beobachtung, dass Texte – und damit auch literarische Texte – aus syntaktischen Einheiten bestehen. Dieses konstitutive Verhältnis lässt eigentlich erwarten, dass seitens der germanistischen Forschung ein reges Interesse an funktionalen Zusammenhängen zwischen Literarästhetik und Syntax besteht. In der wissenschaftlichen Praxis stellt sich das jedoch in der Regel anders dar.