Von casualidad und causalidad. Kritische Verhandlungen von Serendipität und Indizienparadigma in der argentinischen Kriminalliteratur
摘要
Das Kriminalgenre genießt in Argentinien seit jeher einen besonderen Stellenwert. Nicht nur kann das lateinamerikanische Land für sich beanspruchen, 1877 mit La huella del crimen („Die Spur des Verbrechens“, Raúl Waleis) den ersten Kriminalroman in spanischer Sprache hervorgebracht zu haben, auch fällt die Genese der Kriminalliteratur in Argentinien mit der vergleichsweise späten Herausbildung der argentinischen Nationalliteratur im 19. Jahrhundert zusammen.