Serendipitäres Spurenlesen zwischen Kontingenz und Methodisierung: Horace Walpoles „serendipity“-Brief, die Drei Prinzen von Serendip und die frühe Komparatistik des späten 19. Jahrhunderts
摘要
Als Horace Walpole am 28. Januar 1754 in einem Brief unter Bezug auf die noch genauer zu thematisierende Geschichte der Drei Prinzen von Serendip den Begriff ‚serendipity‘ in die Welt setzt, geht er von einer autobiographischen Anekdote aus, in der er sich selbst eine erfolgreiche kulturhistorische Spurenlese-Arbeit zuschreibt.