Biologie der Stechmücken
摘要
Die Stechmücken (Culicidae) stehen seit mehr als 100 Jahren wegen ihrer humanmedizinischen Bedeutung als Überträger (Vektoren) gefährlicher Krankheiten oder als bedeutende Lästlinge für den Menschen im Mittelpunkt weltweiter entomologischer Untersuchungen. Wie alle zweiflügligen Insekten (Diptera) machen die Stechmücken eine vollständige Metamorphose (Holometabolie) durch, d. h., nach dem Schlüpfen aus dem Ei durchlaufen sie 4 Larvenstadien und ein Puppenstadium, in dem die Transformation zur ausgewachsenen Mücke erfolgt. Nach dem Schlüpfen der adulten Mücken (Imagines) erfolgt die Begattung (Kopula), wobei die Mückenmännchen meist einen Tanzschwarm bilden, um mit ihrem Summton die Mückenweibchen anzulocken.