错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

Brandenburgisch-pommersches Jungmoränengebiet innerhalb der baltischen Endmoräne

  • Susanne Jahns,
  • Khadijeh Alinezhad

摘要

Das Gebiet ist Teil der Jungmoränenlandschaft des norddeutschen Flachlandes (Abb. 62.1). Überwiegend wird es von der Ostbrandenburgischen Platte mit Ablagerungen des Brandenburger und des Frankfurter Stadiums der Weichselvereisung gebildet. Im Norden wird das Gebiet vom Eberswalder Urstromtal, im Süden vom Berliner Urstromtal und im Westen von der Havelniederung begrenzt. Im Osten und Nordosten fällt die Hochfläche mit sehr steilem Abhang zum Odertal ab. Die Ostbrandenburgische Platte wird in die naturräumlichen Einheiten des Westbarnim, der Barnimplatte, der Lebuser Platte und des Buckower Hügel- und Kessellands – die Märkische Schweiz – unterteilt. Vorherrschend sind flachwellige Sand- und Lehmflächen, die von Grundmoränen gebildet werden und denen mancherorts steile End- und Stauchmoränen aufgesetzt sind, die im Oberbarnim Höhen von bis zu 150 m NN erreichen. Weiterhin findet man feuchte Niederungen und eingesenkte Rinnentäler, die überwiegend in Nord-Süd-Richtung verlaufen. Häufig haben sich in ihnen lang gestreckte Seen gebildet. Am Nord- und Westrand des Gebietes gibt es periglazial entstandene Geländeformen. Sein Nordrand ist durch ausgedehnte Dünenbildungen gekennzeichnet. Eine geologische Besonderheit der Barnimplatte ist der Muschelkalksattel bei Rüdersdorf. Dort steht der prätertiäre Untergrund, von einem Salzstock angehoben, an der Oberfläche an.