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Oberpfälzer Senke

  • Philipp Stojakowits

摘要

Die Region umfasst die Naturraumeinheit oberpfälzisches Hügelland mit einer Höhenlage zwischen 350 und 700 m NN. Sie liegt zwischen den Höhen der Fränkischen Alb im Westen und den Höhen des Oberpfälzer Waldes im Osten (Abb. 31.1) und gliedert sich in zwei Becken: das Weidener Becken im Norden und das Amberg-Schwandorf-Bodenwöhrer Becken im Süden, die durch einen wallartigen Höhenzug, die Kohlberger Höhen, voneinander getrennt sind. Der Untergrund wird von einer großen Zahl verschiedener mesozoischer Sedimentgesteine, wie Buntsandstein, aufgebaut. Die Gesteinseinheiten wurden infolge tektonischer Bewegungen vielfach in Gestalt einzelner Schollen gegeneinander verschoben, was zur Ausbildung einer Bruchschollenlandschaft führte. Morphologisch gesehen handelt es sich daher in weiten Teilen um eine Schichtstufenlandschaft mit unterschiedlich abtragungsresistenten Gesteinen, die im ausgehenden Tertiär und während des Quartärs ihre Formung erfuhr.