Grundlagen der Systemtheorie für die Arbeit mit Organisationen
摘要
Die Grundlagen der Systemtheorie starten mit einer Übersicht über verschiedene Denkschulen (s. Abschn. 2.1). Es folgen die Theorie der Beobachtung und Unterscheidung (s. Abschn. 2.2) und das Konzept der Wirklichkeitskonstruktion (s. Abschn. 2.3). Was es mit zirkulärer Kausalität (s. Abschn. 2.4.2) auf sich hat, wird ebenso erläutert wie die Autopoiesis lebender Systeme (s. Abschn. 2.4.3). Die Vorteile der Luhmann’schen Sichtweise, die Menschen nicht zum Innenleben sozialer Systeme zählt, werden benannt. Damit wird verdeutlicht: Arbeitet man „am Menschen“, zielt man auf das Außen von Organisationen. Diese prozessieren Entscheidungen und ihre Mitarbeiter:innen sind austauschbar (s. Abschn. 2.5). Kommunikationsmuster und die Koordination vieler Akteure über Entscheidungsprämissen (s. Abschn. 2.5.6) werden erklärt, auch Merkmale des Interaktionssystems „Team“ werden beschrieben (s. Abschn. 2.5.7). Ein systemtheoretischer Blick auf Führung und Führungskräfte (s. Abschn. 2.6) beinhaltet auch Konflikte (s. Abschn. 2.6.2) und Psychological Safety (s. Abschn. 2.6.3). Interventionsmöglichkeiten in soziale Systeme beenden das Kapitel (s. Abschn. 2.7).