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Olga Neuwirth

  • Olga Neuwirth

摘要

Ein einsames Landhaus in winterlicher Heidelandschaft. Mrs. Carnis fragt ihren Diener Robert nach dem Befinden ihres ältesten Sohns Philip. Es wird klar, daß er in schlechtem Zustand ist, unter anderem weil er zu viel trinkt. Henry, ein Hund in Menschengestalt, erscheint und bringt seine blutige Beute vor die Haustür. Mrs. Carnis betrachtet das Innere eines kleinen Sargs. Theodora, eine »wilde Schönheit«, Philips zweite Frau, kommt die Treppe hinab. Sie wischt mit ihrem Haar Staub und bestätigt den schlechten Zustand ihres Mannes und seiner Leber. – Philip tritt auf, schickt seine Mutter ins Bett und spricht mit Theodora über den neuen Schnee, der sie sichtlich erregt. Er erkundigt sich, warum sie sich so häufig im Kinderzimmer aufhält, was ihr unangenehm ist und sie wütend und aggressiv macht. Sie stößt Drohungen gegen ihn und seine Familie aus. – Ein Schäfer tritt ein und beklagt, daß wieder einem seiner Schafe der Kopf abgebissen wurde. Er wird hinausgeschickt, doch Theodora fühlt sich von ihm und dem toten Lamm angezogen.