Leonardo Vinci
摘要
Bei dem nächtlichen Stelldichein zwischen Mandane und Arbace ist für zärtliche Gefühle kein Platz. Mandanes Vater, König Serse, hat Arbace als möglichen Schwiegersohn brüsk abgelehnt. Mandane erinnert ihn an die Bewunderung des Volkes und die tiefe Freundschaft ihres Bruders Artaserse. Doch Arbace lehnt sich gegen die tyrannische Grausamkeit des Königs auf; eine hohe Geburt sei doch nur Zufall, nicht Verdienst. Auch die Tränen Mandanes empfindet er als grausam. Mandane geht, nicht ohne ihn zuvor darum zu bitten, sie in liebender Erinnerung zu behalten.