Schlafstörungen bei Demenzerkrankungen
摘要
Schlafstörungen gehören aufgrund der hohen Prävalenz und klinischen Relevanz für Patientinnen und pflegende Personen zu den wichtigsten nichtkognitiven Symptomen von Demenzerkrankungen. Hinter den häufigsten Leitsymptomen Ein- und Durchschlafstörung sowie Tagesmüdigkeit verbergen sich ursächlich eine Reihe unterschiedlicher Schlafstörungen, für die differenzierte Behandlungsansätze existierten. Da dem Schlaf essenzielle Funktionen für die Resilienz des Gehirns zukommen, ist die Differenzialdiagnostik und Therapie von Schlafstörungen für die Prävention von Demenzerkrankungen, Verlangsamung des Progresses kognitiver Defizite und somit auch für die therapeutische Modulation von BPSD entscheidend.