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Heinrich Friedrich Link [Rez.]: Zur Farbenlehre von Goethe (1813)

  • Dietrich von Engelhardt

摘要

HeinrichLink, Heinrich Friedrich (1767–1861) Friedrich LinkLink, Heinrich Friedrich (1767–1861) (2. Februar 1767 Hildesheim – 1. Januar 1861 Berlin) studierte in Göttingen Medizin, wurde 1789 mit einer Dissertation über die Pflanzenwelt Göttingens promoviert, habilitierte sich im selben Jahr für Medizin und Naturwissenschaften, folgte 1792 einem Ruf als Professor für Naturgeschichte und Chemie nach Rostock, 1811 für Chemie und Botanik nach Breslau und 1815 für Naturgeschichte nach Berlin. LinkLink, Heinrich Friedrich (1767–1861), zum Rektor sowohl in Breslau wie in Berlin gewählt, Mitglied verschiedener Akademien, seit 1828 auch der ‚Académie des Sciences de Paris‘ sowie Freimaurer in der Loge ‚Zu den drei Weltkugeln‘, beschäftigte sich mit Mineralogie, Geologie, botanischer Anatomie und Physiologie, Pflanzensystematik, Entwicklung von Kulturpflanzen, Zoologie und Naturphilosophie (Ueber Naturphilosophie, 1806, Elementa philosophiae botanicae, 1824, 21837) wie ebenfalls Poesie, Ethik und Sprachgeschichte. Auf seinen Reisen durch Schweden, Griechenland, Italien, Spanien und vorzüglich Portugal (Bemerkungen auf einer Reise durch Frankreich, Spanien und Portugal, 1801, port. 2005) untersuchte LinkLink, Heinrich Friedrich (1767–1861) die Pflanzen dieser Länder und knüpfte wissenschaftliche Kontakte zu ausländischen Naturforschern und Medizinern. In seinem letzten Werk Die Philosophie der gesunden Vernunft (1851) ließ LinkLink, Heinrich Friedrich (1767–1861) – in Ablehnung der Identitätsphilosophie Friedrich Wilhelm Joseph SchellingsSchelling, Friedrich Wilhelm Joseph (seit 1808) von (1775–1854) (1775–1854) und Georg Wilhelm Friedrich Hegels (1770–1831)Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (1770–1831) – die Vernunft an die Grenze des Erkennens und Wissens gelangen, in der sie in den Glauben übergehe. „An dieser Grenze bleibt die Vernunft staunend und bewundernd stehen.“