Es ist wie das Wetter. (Dauer-)Regen und Kälte bei Simenon
摘要
Der Beitrag betrachtet Simenons Wetter nicht als Hintergrundgeschehen, sondern als Aktant im Sinne der Akteur-Netzwerk-Theorie. Das Wetter, so die am Beispiel von La maison du canal und Les fantômes du chapelier vertretene These, prägt den literarischen Raum. Es beeinflusst die Figuren, ihren Alltag und das soziale Miteinander. Damit nicht genug, es fungiert auch als Sinnbild für die scheinbar unerklärlichen Ereignisse, mit denen die Texte ihr Publikum konfrontieren.