Wie mindestens 172 „Literarische Gespräche“ (Hoch-)Schule verändern (sollten). Literarisches Lesen und Lernen an der Hochschule als literatur-didaktisches Handlungsfeld
摘要
Cornelia Rosebrock hat an der Goethe-Universität Frankfurt mindestens 172 „Literarische Gespräche“ mit Studierenden über kinder- und jugendliterarische Texte geführt. Davon zeugen Kurzprotokolle der Gespräche, veröffentlicht auf der Website des Instituts für deutsche Literatur und ihre Didaktik, allesamt verfasst von Cornelia Rosebrock (vgl. Rosebrock o.J.). Gegenstand eines solchen Gesprächs war jeweils ein Werk der aktuellen Literatur für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, das auf poetischen Gehalt, Bedeutung der Themen, motivationale Stimulanz sowie „Tauglichkeit für den Literaturunterricht, für die Klassenbibliothek oder für die schulische Lesekultur hin diskutiert“ (ebd.) wurde.